November 2014

Wintergemüse

Sellerie, Chicorée, Ackersalat, Rosenkohl, Gelbe Rüben, Rote Rüben, Spinat, Kohl, Wirsing, Mangold, Topinambur, Wurzelpetersilie, Pastinaken, Schwarzwurzeln, Lauch, Kohlrüben und noch einiges Gemüse mehr zählt man zum so genannten Wintergemüse. Das ist Gemüse, das im Herbst bis in den Winter geerntet wird und durch seine Lagerfähigkeit über den ganzen Winter verzehrt werden kann. Diese Gemüsearten sind durch ihre wertvollen Inhaltsstoffe (vor allem Vitamin C) sehr nährstoffreich und behalten eben auch diese Nährstoffe trotz sehr langer Lagerung.

Durch die Intensivierung der Landwirtschaft und den ganzjährigen Handel von Gemüse und Obst ist Wintergemüse eine Zeit lang etwas in Vergessenheit geraten. Wer sich aber saisonal und abwechslungsreich ernähren möchte, kommt natürlich nicht mehr um dieses Gemüse herum.

Oktober 2014

Freitag, 31.10.2014

Am Freitag, 31.10., ist Wochenmarkt! Aufgrund des Feiertags am 1. November, findet der Wochenmarkt in dieser Woche am Freitag statt. Für uns und unsere Freitagskunden heißt das, dass am Freitag kein Verkauf in der Gärtnerei stattfindet! Wir freuen uns auf Sie am Freitag, 31.10. auf dem Münsterplatz!

Oktober 2014

ulm isst gut

Am Samstag, 20.09.2014, haben wir uns an der Aktion 'ulm isst gut' mit einer Pepperoniverkostung und leckerem Quarkbaguette beteiligt. Es war der zweite 'Ulmer Tag der Ernährung' nach 2013, an dem wieder viele Gruppen, Vereine, Betriebe aktiv mitgemacht haben. Die Stände, Aktionen und Informationen waren wieder vielfältig gestreut, und es war sicher für jeden was dabei. Die interessierten Besucher kamen in Scharen und es hat auch uns sehr großen Spaß gemacht. Nachfolgend der Artikel aus der Schwäbischen Zeitung

Ulm isst gut rund ums Haus der Begegnung

Bei dem Projekt geht es um gesunde Ernährung mit Lebensmitteln aus der Region
Wie sich aus heimischem Biogemüse gesunde Gerichte kochen lassen - das zeigt der Aktionstag „Ulm isst gut“ am Samstag rund ums

Wie sich aus heimischem Biogemüse gesunde Gerichte kochen lassen - das zeigt der Aktionstag „Ulm isst gut“ am Samstag rund ums Haus der Begegnung. 

Archiv 

Ulm sz Nicht nur Theater und Musik werden in der Kulturnacht in Ulm geboten. Auch kulinarische Genüsse kommen am Samstag, 20. September, im und rund ums Haus der Begegnung am Grünen Hof nicht zu kurz. Zum zweiten Mal findet an diesem Tag das Projekt „Ulm isst gut“ statt. Die Veranstalter rücken dazu Themen wie die regionale Erzeugung und gesunde Ernährung in den Vordergrund – „von A wie Alblinsen bis Z wie Zuckerbrot“.

Insgesamt beteiligen sich knapp 30 Organisationen und Unternehmen an dem Projekttag in Ulm, darunter Slow Food, Greenpeace, der Imkerverein und das Netzwerk „Solidarische Landwirtschaft“. Von 16 bis 20 Uhr wird beim Haus der Begegnung ein vielseitiges Programm angeboten, mit Infoständen, Präsentationen und Kostproben der Kooperationspartner. Erzeuger, Fachleute und Gastronomen informieren die Besucher über eine gesunde Ernährung mit Lebensmitteln aus der Region.

Eröffnet wird die Veranstaltung von der St.-Hildegard-Schulband. Ab 17 Uhr tritt der Kabarettist Götz Bury stündlich mit seiner Kochperformance „Gut leben ohne nix“ auf und vermittelt im Stile eines Paul Bocuse Rezepte und Techniken zum Leben unter globalisierten Bedingungen. Eine Kochshow der etwas anderen Art, die sich von den üblichen Sendungen im Fernsehen satirisch abhebt.

Programm für Kinder

Um 17.30 Uhr gibt es einen Vortrag über Pestizide. Anschließend wird Sonja Hummel um 19.30 Uhr über solidarische Landwirtschaft referieren. Auch für Kinder wird es an den Ständen ein altersgerechtes Programm geben, bei dem sie spielend Wissen über gesundes Essen erwerben können.

Faire und sorgsame Herstellungs- und Verarbeitungsprozesse, ein respektvoller Umgang mit Tieren sowie eine gentechnikfreie und umweltschonende Landwirtschaft stehen nach der Ankündigung der Veranstalter bei „Ulm isst gut“ im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Angebot durch eine „köstliche Stadtführung“ mit erlesenen Geschichten, die Anne Pröbstle um 10 Uhr und um 16 Uhr unter dem urschwäbischen Motto serviert: „Wenn’s Mädle koine Spätzla ka – kriagt se au koin Ma“.

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